Das Orchesterprobengebäude
Ein Kristall mit eigener Strahlkraft

Modell: Atelier Achatz Architekten – IMP, Stand Februar 2018

Von innen heraus, aus dem Raumprogramm entwickelt, präsentiert sich das Orchesterprobengebäude als zeitgemäße Architektur durch und durch. Aus seinem kulturellen Inhalt heraus werden städtebauliche Impulse für das ganze Viertel gesetzt. „Stadtentwicklung über die Architektur“, nennt das Kulturreferent Thomas Weitzel.

Modell: Atelier Achatz Architekten - IMP, Stand Februar 2018; Foto: © Ruth Plössel

Großstädtisches Flair wird im neuen Orchesterprobengebäude erlebbar. Seine großen Fensterflächen verschaffen den Besuchern einen einzigartigen Ausblick von der Besuchergalerie auf den zukünftigen Fugger-
Boulevard. Die perforiert gestaltete Außenhaut des „Solitärs“ kann hinterleuchtet werden, so dass der neu entstandene Baukörper neben dem Großen Haus des Theaters seine eigene Strahlkraft entwickelt.

Sowohl der Baukunstbeirat als auch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege (BLFD) unterstützen den zeitgemäßen architektonischen Ansatz an dieser herausgehobenen Stelle. Da die neuen Gebäudeteile prägende Wirkung haben werden, lobt die Stadt noch in diesem Jahr einen städtebaulichen Ideenwettbewerb zur künftigen Gestaltung des gesamten Theaterviertels aus. Dieser beinhaltet auch eine Planung für Grüngestaltung im Viertel.

„Das Orchesterprobengebäude macht mit seiner offenen Struktur und einer Besuchergalerie den Orchesterbetrieb für alle Bürgerinnen und Bürger erlebbar und setzt einen modernen Akzent für die Musikstadt Augsburg.“
Thomas Weitzel,
Kulturreferent der Stadt Augsburg

Modell:
Atelier Achatz Architekten
– IMP, Stand Februar 2018; Foto: © Ruth Plössel